CONSERVACIÓN DE BIODIVERSIDAD

Quelle: https://www.verbaende.com/news.php/Wirkung-von-Zoos-fuer-Artenschutz-nachgewiesen-Bedrohte-Tiere-haben-durch-menschliche-Obhut-eine-Chance?m=132316

(Berlin) - Die Wirkung moderner zoologischer Gärten für den Artenschutz ist erneut nachgewiesen worden. Wie die Weltnaturschutzunion IUCN aktuell bekanntgibt, konnte zuletzt die Bedrohung von zehn Tierarten der sogenannten Roten Liste herabgestuft werden. Dazu zählt auch die Guam-Ralle: Vor wenigen Jahren war der kleine flugunfähige Vogel von der gleichnamigen Pazifikinsel in der Wildnis bereits ausgestorben. Durch Nachzuchten in Zoos konnte es gelingen, nach einem 35 Jahre währenden Zuchtprogramm wieder eine wildlebende Population auf einer benachbarten Insel erfolgreich anzusiedeln. Damit ist die Ralle erst die zweite Vogelart, die sich vom Bedrohungsstatus "in der Wildnis ausgestorben" erholen konnte - nach dem ebenfalls durch die menschliche Obhut bewahrten Kalifornischen Kondor. "Natürlich bestärkt uns der Bericht der IUCN in unserem Handeln", sagt Volker Homes, Geschäftsführer des Verbandes der Zoologischen Gärten (VdZ). "Für uns heißt das, dass die Natur sich erholen kann, wenn man ihr nur mit vereinten Kräften auch die Chance dazu gibt."


   Read more...
PETA: In Berlin allein auf weiter Flur

 Exklusiv für zoos.media – 20.11.2019. Autor: Philipp J. KroißBeim Protest gegen TUI erreichte PETA einen neuen Tiefpunkt: ganze drei Teilnehmer ließen sich blicken, um TUI von den Lügen der Tierrechtsindustrie zu überzeugen.

PETA: In Berlin allein auf weiter Flur

Man muss schon einiges tun, um mal wirklich allein zu sein in Berlin: eine pulsierende Großstadt, in der die Lichter nie ausgehen und die Party nie endet. Tagsüber sind die Straßen voll mit Touristen, abends ziehen die Feierwütigen um die Häuser. Berlin ist eine Großstadt, die pulsiert und polarisiert. Auf Groß und Klein übt sie eine ungemeine Magnetwirkung aus – nicht zuletzt auch wegen ihrer hervorragenden zoologischen Einrichtungen.

   Read more...

LINK: https://taz.de/Klimawandel-und-Biodiversitaet/!5626458/?goMobile2=1570752000000

Hurra, wir schreiben das Jahr 2050 und das Klima ist gerettet! Wer hätte das drei Jahrzehnte zuvor noch für möglich gehalten? Dass es tatsächlich gelingen könnte, die Erderwärmung bei 1,5 Grad einzuhegen!

Also alles noch mal gutgegangen? Leider nein. Denn für Tausende Tier- und Pflanzenarten kam jede Hilfe zu spät. Sie sind ausgestorben. Wo es einst im Great Barrier Reef vor der australischen Küste über 2.300 Kilometer Länge als einer der größten Hotspots der Biodiversität wimmelte und funkelte, stehen über weite Strecken nun weiße Kalkgerippe, über die ein paar verhungernde Seesterne kriechen.

Keine Überraschung: Schon 2019 stand fest, dass selbst bei Erreichen des 1,5-Grad-Ziels 70 bis 90 Prozent der Korallenriffe sterben würden, einhergehend mit dem Verlust Tausender Arten.

Aber nicht nur der Klimawandel, die Aktivitäten der Menschheit insgesamt haben das lang befürchtete größte Massenaussterben seit dem Ende der Dinosaurier ausgelöst. Wo früher artenreiche Regenwälder standen, wachsen heute nur noch Sojabohnen oder es wächst gleich gar nichts mehr, weil die Erosion die dünne Schicht fruchtbaren Tropenbodens weggespült hat. Wo einst Wildnis oder vielgestaltige Kulturlandschaften lagen, stehen heute Siedlungen und Industriegebiete.


   Read more...

BY: Susanne Jock Redakteurin /Badische Neueste Nachrichten

LINK: https://bnn.de/lokales/karlsruhe/nach-peta-kritik-zoo-karlsruhe-spricht-von-fake-news

Die Tierschutzorganisation PETA fährt eine Kampagne mit Spendenaufruf, in der sie die Menschenaffenhaltung deutscher Zoos als Tierquälerei bezeichnet – und auch die Bürger in der Fächerstadt zum Protest aufruft. Der Karlsruher Stadtgarten räumt zwar Verbesserungspotenzial bei der Haltung der drei Schimpansen Benny, Sophie und Katche ein. Vor allem beklagt er allerdings: PETA verbreitet Fake-News.

Der Zoo wehrt sich gegen eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA, die die Haltung von Menschenaffen anprangert und auch zum Protest in Karlsruhe aufruft. „Ganz in ihrer Nähe erleidet genau in diesem Moment ein Tier schreckliche Qualen. Menschenaffen wie Benny im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe erleben Tag für Tag seelische und körperliche Traumata“, heißt es in Briefen und E-Mails, die gezielt an Bürger im Einzugsgebiet des Zoos verschickt wurden.


   Read more...
Künstler verleihen Aralandia Flügel

Link: https://www.wz.de/nrw/wuppertal/freiflugvoliere-fuer-papageien-im-wuppertaler-zoo-wird-2020-eroeffnet_aid-44285647?utm_source=mail&utm_medium=referral&utm_campaign=share

Source: Westdeutsche Zeitung

Zoodirektor Arne Lawrenz, Otmar Alt, Barbara Klotz, Hans Geiger und Bruno Hensel, Vorsitzender des Wuppertaler Zoovereins, (v.l.) werben für Netzpatenschaften. Foto: Bartsch,G. (b13)

Zoo. Zooverein wirbt mit einem Netzpatentag am 27. Juli im Zoo um weitere Spenden für das Großprojekt.

Der Bau der Freiflugvoliere Aralandia ist das bisher größte Projekt in der Geschichte des Wuppertaler Zoovereins. Den überwiegenden Teil der Gesamtkosten von rund 6,3 Millionen Euro bringt der Verein aus eigenen Mitteln auf. Zusätzlich verleihen bisher 370 Netzpaten, die insgesamt 130 000 Euro gespendet haben, Aralandia Flügel. Um für weitere Netzpatenschaften zu werben, haben die Künstler Barbara Klotz, Otmar Alt und Hans Geiger drei ihrer Werke zur Verfügung gestellt, die am Ende der Aktion unter allen Netzpaten verlost werden.


   Read more...
DELFINE IN DELFINARIEN LEBEN LÄNGER ALS IHRE WILDEN ARTGENOSSEN

Link: https://www.openpr.de/news/1055291/DELFINE-IN-DELFINARIEN-LEBEN-LAeNGER-ALS-IHRE-WILDEN-ARTGENOSSEN.html

Philipp J. Kroiß

Photo: Tursi & Gypsi en Dolphin Reserach Center | Foto: Dolphin Reserach Center

Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass erwachsene Große Tümmler in US-Delfinarien so lange oder länger leben als ihre Artgenossen in der Natur. Im Allgemeinen wird die Langlebigkeit von Tieren in menschlicher Obhut als Indikator für das Wohlbefinden der Tiere verwendet. Es gibt jedoch auch andere Fakten, die das Wohlergehen der Tiere in professionellen, akkreditierten und zertifizierten Einrichtungen belegen.


   Read more...
Fragwürdige Entscheidung von Virgin Holidays

Exklusiv für zoos.media – 16.07.2019. Autor: Philipp J. Kroiß
 
Die Entscheidung von Virgin Holidays gegen alle Walhaltungen wird von Experten öffentlich kritisiert und wird in diesem Artikel umfassend thematisiert. Fragwürdige Entscheidung von Virgin HolidaysAuf Twitter verkündete Richard Branson, der Gründer von Virgin, stolz, dass Virgin Holidays in Zukunft nicht mehr mit Forschungs-, Edukations- und Artenschutzzentren für Wale zusammenarbeitet, wie akkreditierte und zertifiziert Zoos und Aquarien es zum Beispiel sind. Er findet das gut, weil es ihn offenbar nicht interessiert, dass, wenn seine Firma generell aufhört mit Touristenattraktionen, die verschiedene Walarten, wie Große Tümmler etwa, halten, zusammenarbeitet, er damit auch die hervorragenden Einrichtungen trifft, die wirklich etwas für die Tiere in der Natur tun. Das opportunistische Einknicken vor Tierrechtlern schadet nämlich vor allem den guten Einrichtungen, die die Firma eigentlich unterstützen müsste, wenn ihr wirklich was an Walschutz liegen würde.Experten reagieren mit deutlichen WortenDer Wissenschaftler und Walexperte Dr. Jason Bruck antwortet Branson auf Twitter direkt:
 

   Read more...
So kommen bedrohte Tierarten aus dem Zoo wieder in die Wildnis

Source:  https://www.tagesspiegel.de/wissen/zurueck-in-die-natur-so-kommen-bedrohte-tierarten-aus-dem-zoo-wieder-in-die-wildnis/24574984.html

 

Der Waldrapp gehört zu den Ibissen. In Europa galt er lange Zeit als ausgestorben. FOTO: WALDRAPPTEAM

Ob Wisent, Waldrapp oder Wildkatze: sie alle fielen dem Menschen zum Opfer. Nun soll er ihnen dabei helfen, sich erneut in Wald und Wiesen anzusiedeln. ROLAND KNAUER

Der Waldrapp gehört zu den Ibissen. In Europa galt er lange Zeit als ausgestorben.Mehr Artikel


   Read more...